Osteopathie ist nicht nur dann sinnvoll, wenn andere Therapiekonzepte der Schulmedizin bisher ohne Erfolg eingesetzt wurden. Sie ist jedoch keine Notfallmedizin, sondern ergänzt als Komplementärmethode die schulmedizinische Behandlung z. B. nach Unfällen und Operationen.
Aufgrund der Betrachtung des Menschen in seiner Gesamtheit, setzt sie bei der Ursachenbehandlung an und versucht nicht, Symptome rein medikamentös zu unterdrücken.
Probleme des Bewegungsapparates wie Rückenschmerzen (Ischialgien, Lumbalgien, Skoliosen und Bandscheibenprobleme), Schulter- und Nackenbeschwerden sowie Schleudertraumata können osteopathisch behandelt werden.
Kopfschmerzen, Migräne, Hörsturz, Schwindel, Tinnitus, häufige Mittelohr- und Nebenhöhlenentzündungen gehören zu den Beschwerdebildern, bei denen Ihnen die Osteopathie weiterhelfen kann. Auch wirkt sie begleitend bei kieferorthopädischen und Zahnersatzbehandlungen.
Die viszerale Osteopathie findet Funktionsstörungen im Bereich der inneren Medizin und kann diese beheben. Hierunter fallen Verdauungsstörungen, Sodbrennen, Probleme nach Operationen im Bauch- und Brustbereich sowie funktionelle Organstörungen. Auch urologische Indikationen wie Inkontinenz, chronische Entzündigung und Menstruationsbeschwerden können osteopathisch gelindert werden.












